Knappe Kiste

Erst Flop, dann Top, dann knapp vorbei. Gegen die jungen Wilden aus Berlin gab es für die BiWo´s keine Punkte zu holen. Dabei sind die Bitterfeld-Wolfener stark in den ersten Satz der Partie gestartet.

Gegen die starken Aufschläge von Marian Hrusik fanden die Berliner Jungs erst nach vier Punkten ein Mittel. Doch das Blatt sollte sich bald wenden, denn der saustark spielende Nachwuchskader für kommende Erstliga- und Nationalteamgenerationen hatte auch einiges vorzuweisen. Mit jugendlichem Mut und Durchsetzungswillen zwangen sie den BiWo´s ihr Spiel auf und schlossen mit 25:13 ab. Die Bitterfeld-Wolfener waren also gewarnt und schafften es, den Spieß um 180 Grad zu derehen. Mit einem 25:14 ein wahres Spiegelbild des Satzes zuvor.

Die Teams schienen sich nun aufeinander eingespielt zu haben. Im Kopf an Kopf Rennen der Sätze drei und vier gelang es den Berlinern jedoch, als erster über die Ziellinie zu schießen. 23:25 und 23:25 und somit 1:3 hieß es am Ende aus Sicht der Bitterfeld-Wolfener. Schon nächste Woche, am 1. Februar 2020, heißt es Leinen los und nach kurzer Überfahrt den Heimathafen der Piraten des CV Mitteldeutschland in Spergau unsicher zu machen. Für das Regionalderby wird sich das Team wohl wieder ungeahnte Reserven entlocken können. Man darf gespannt sein!

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