Magdeburg ist für 1. Damen kein gutes Pflaster

Rückspiel  beim USC Magdeburg hieß es für die Damen aus Bitterfeld-Wolfen. Leider war die Ansetzung am Samstag, mehr als unglücklich, denn es stand parallel der Jugendspieltag in der U18 an, so dass Trainer Christian mit Nele und Shirin zwei Stammkräfte fehlten. Trotzdem wollten die Damen den Coup aus dem Hinspiel wiederholen und den USC auf Abstand halten. In Satz 1 und 2 lagen wir ständig mit 2-3 Punkten im Hintertreffen und konnten die 25:19 und 25:17 Satzniederlagen nicht verhindern. Den typischen dritten Satz konnten wir dann mit 26:24 knapp für uns entscheiden. Auch im 4. Satz sah es so aus, als könnten wir nochmal zurück kommen, doch aus einer aussichtsreichen 9:5 Führung wurde anschließend ein 9:13 und damit waren alle Messen gelesen. Mit 25:17 mussten wir am Ende die 3:1 Niederlage schlucken.

Besonders im Aufschlag konnten wir an diesem Samstag keine Akzente setzen und machten es damit dem Gegner leicht zu punkten.

Beim Blick auf die Tabelle wird deutlich, wie eng der Kampf um die Medaillenränge ist. Ausgenommen Reform Magdeburg, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit, die Führung nicht mehr abgeben werden, gibt es um Platz 2 einen Dreikampf.

Am 16.12. steht für die Damen noch das Halbfinale im Pokal an, ehe sich in den verdienten Weihnachtsurlaub verabschiedet wird.

Im neuen Jahr, nämlich am 14.01. gastieren wir bei der Landesauswahl im Sportzentrum Sandersdorf, ehe es am 21.01. in der Brauereiturnhalle erneut zum Spitzenspieltag der Landesoberliga gegen die WSG Reform und den VC 97 Staßfurt kommt.

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