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Heimniederlage gegen den VfB Friedrichshafen

Die Erwartungen waren hoch, als der Volleyball-Bundesligist VC Bitterfeld-Wolfen sich dem Spitzenteam des VfB Friedrichshafen stellte. Doch trotz des Kampfgeistes und des unermüdlichen Einsatzes der BiWo's mussten sie sich letztendlich mit 1:3-Sätzen (22:25, 25:22, 12:25, 21:25) geschlagen geben. Vor den Augen von 380 Zuschauern in der Friedersdorfer Bernsteinhalle entwickelte sich ein intensives Duell, das über eine Spielzeit von 105 Minuten dauerte. Während Friedrichshafen mit 48 Zählern weiterhin den dritten Platz in der Tabelle behauptet, bleibt der VC Bitterfeld-Wolfen mit 22 Punkten auf dem 7. Tabellenplatz. Die Begegnung war geprägt von eindrucksvollen Leistungen auf beiden Seiten des Netzes. Der wertvollste Spieler der Partie (MVP) wurde VfB-Akteur Michal Superlak, dessen überragendes Spiel einen entscheidenden Beitrag zum Sieg seines Teams leistete. Auf Seiten der Gastgeber waren Marco Frohberg mit 20 Punkten, gefolgt von Logan House mit 16 Punkten sowie Sebastian Rösler und Christopher Eric Visgitis mit jeweils 8 Punkten, die erfolgreichsten Punktesammler. Trotz des Ergebnisses gab es auch Lichtblicke für den VC Bitterfeld-Wolfen. Trainer Lukas Thielemann betonte nach dem Spiel die positive Entwicklung seines Teams und hob insbesondere den kämpferischen Einsatz hervor: "Die Enttäuschung nach dem Spiel ist groß. Wir wussten, dass es gegen den VfB Friedrichshafen richtig schwer werden würde. In den beiden Sätzen, die wir verloren haben, waren wir super lange dran. Es waren kleine Details, die es am Ende ausmachten. Kompliment an die Gäste, die es wirklich gut machten. Wir können jedoch auf unseren Satzgewinn super stolz sein." Thielemanns Worte spiegeln die Anerkennung für die Leistung seines Teams wider und geben Hoffnung für die kommenden Herausforderungen in der Bundesliga.

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